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DER FERNSTUDIEN BLOG DER WBS AKADEMIE.

Das Info-Portal für alle Fernstudium-Fans
und -Enthusiasten.
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FERNSTUDIUM LEICHT GEMACHT.

Hallo und herzlich willkommen auf unserem WBS AKADEMIE Fernstudium Blog!

Hier schreiben wir für alle die sich rund um das Thema Fernstudium interessieren spannende Geschichten, verraten interessante Tipps & Tricks und viele Informationen rund um das einzigartige WBS Fernstudium.

Viel Spaß!


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Weiterbildung nimmt in Organisationen einen hohen Stellenwert ein, da Sie in Ihrem Tätigkeitsbereich ständig auf dem neuesten Stand sein müssen. Ein Online Studium bringt wesentliche Vorteile für bestimmte Aufgaben und Funktionsbereiche in einem Unternehmen.

 

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Wir vom WBS Team Studienberatung sind für Sie da – für Ihre persönlichen Fragen zum Online Studium, für Ihre Beratung oder für allgemeine Informationen. Hier finden Sie viele Antworten wie wir Sie von Beginn an persönlich betreuen und Ihnen zu einem erfolgreichen Online Studium verhelfen können.

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Aus Erfahrung wissen wir nur zu gut, wie spannend und herausfordernd ein Fernstudium sein kann.

Deshalb steht der Online Campus WBS LearnSpace 3D® Studierenden und Lehrenden rund um die Uhr als Lehr- und Lernplattform für das Fernstudium zur Verfügung.

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Ein auf E-Commerce spezialisiertes Online Studium gibt Ihnen auch berufsbegleitend eine akademische Ausbildung in dieser zukunftsträchtigen Branche. Bei uns erwerben Sie genau die Kompetenzen und Skills, die Sie für Ihre nächsten Schritte in Ihrem Berufsleben benötigen.

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Wie sieht es mit den Zukunftsaussichten des E-Commerce aus? Was macht ein gutes Fernstudium aus? Das Interview von unserem Studienkoordinator Dirk Röttges zu den Themen E-Commerce und WBS Fernstudium lesen Sie hier nach.

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Mit einer Masterarbeit schließen Sie im Fernstudium das Masterstudium an der WBS AKADEMIE ab.

Lernen Sie unteranderem auch die 4 Phasen der Masterarbeit kennen.

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ERFOLGREICHES FERNSTUDIUM ZEITMANAGEMENT

Zeitmanagement im Fernstudium
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EIN GUTES ZEITMANAGEMENT IST DAS HALBE FERNSTUDIUM.

Ziel dieses Artikels ist es, grundlegende Zeitmanagement-Methoden vorzustellen und genauer darzulegen, wie Stresssituationen reduziert werden können.

Fernstudien werden in der Regel nebenberuflich absolviert und können daher nicht mit der klassischen Form eines Vollpräsenzstudiums vergleichen werden. Während Sie sich im Präsenzstudium voll und ganz auf die Studieninhalte konzentrieren können, muss bei einem Online Master Fernstudium nebenher ein Voll- oder Teilzeitjob realisiert werden bzw. das Familienmanagement erfolgen. Fast jeden einzelnen Tag müssen die motivierten StudienteilnehmerInnen am Ball zu bleiben.


DIE HERAUSFORDERUNG EINSCHÄTZEN KÖNNEN.

Wir wollen ehrlich zu Ihnen sein: ein Studium stellt immer eine geistige und emotionale Belastung dar, egal ob es sich nun um ein Präsenzstudium oder ein berufsbegleitendes Fernstudium handelt. Bei beiden Varianten müssen Inhalte gelernt und angewandt werden, besonders die Zeiten vor den Prüfungen stellen eine Herausforderung dar.

Im Normalfall wird das Präsenzstudium allerdings in Vollzeit durchgeführt und die Teilnehmer können sich zu 100 % ausschließlich auf die Inhalte konzentrieren. Hinzu kommt, dass es die DozentInnen sind, die Studierende anleiten, Hilfestellungen geben und bei Herausforderungen immer verfügbar sind. Nicht zuletzt ist der Austausch mit Kommilitonen wichtig, um Hürden besser bewältigen zu können.

Im Fernstudium an der WBS AKADEMIE werden viele Inhalte im virtuellen Lernraum auch live vermittelt. Der Studierende ist aber überwiegend auf sich alleine gestellt, kann sich aber mit anderen StudienteilnehmerInnen über alle verfügbaren Kommunikationskanäle auszutauschen und bekommt durch die DozentInnen und Lehrgangsleitung auch Hilfestellung im Studium.

Hinzu kommt, dass das Studium nicht zur Haupttätigkeit zählt und im Vordergrund ein Vollzeitjob steht und/oder die Kindererziehung. Diese Umstände und die Doppelbelastung führen dazu, dass Stress im Fernstudium leichter entstehen kann.


ZEITMANAGEMENT METHODEN.

Zu den klassischen Zeitfressern gehören Unordnung, das Smartphone, soziale Medien und Perfektionismus. Gerade im Studium ist es wichtig, dass Sie für eine gute Konzentration sorgen. Schalten Sie Ihr Smartphone ab oder legen Sie es in einen anderen Raum. Auf diese Weise werden Sie nicht in Versuchung geführt, die neuesten Nachrichten in den sozialen Medien nachzuverfolgen oder der besten Freundin ein Update zu schicken. Sie werden dadurch nur abgelenkt von Ihrer momentanen Tätigkeit und schlussendlich müssen Sie dann wieder von vorne anfangen. Denn ist Ihre Konzentration einmal gestört, fällt es umso schwerer, wieder in Ihre eigentliche Tätigkeit hineinzufinden.

Das gleiche Prinzip gilt für den Perfektionismus. Verabschieden Sie sich von der Idee, Ihre Inhalte perfekt zu verinnerlichen. Das setzt Sie nur unnötig unter Stress, denn es ist vollkommen in Ordnung, wenn nicht jedes kleinste Detail sitzt. Hier können Sie auch das Pareto-Prinzip anwenden. Dieses Prinzip ist auch als 80/20 Regel bekannt und legt den Fokus auf die Priorität Ihrer Aufgaben. Das bedeutet, dass Sie mit 20 % Ihrer Aufgaben ein Ergebnis von 80 % erzielen können.

Ein sehr wichtiger Aspekt ist die Ordnung und das gilt für sämtliche Bereiche: Ob es nun Ihr Haushalt ist oder der Arbeitsplatz am Schreibtisch. Entfernen Sie alle Störquellen, damit Sie sich auf Ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können. Der Hintergedanke dabei ist ganz einfach: Herrscht Unordnung auf Ihrem Schreibtisch, werden Sie dadurch abgelenkt. Auf diese Weise gerät immer wieder ein neues Thema in Ihr Blickfeld und lenkt Sie automatisch ab von Ihrer momentanen Tätigkeit.

Genau das Gleiche gilt für den Haushalt: Packen Sie eine Tätigkeit nach der anderen an und lassen Sie sich nicht durch andere Kleinigkeiten ablenken. Das führt nämlich dazu, dass Sie alle Aufgaben anfangen, aber nichts zu Ende bringen. Ein ordentlicher Haushalt sorgt zudem dazu, dass weniger Aufgaben entstehen, womit wiederum der Stress gar nicht erst entstehen kann.

Eine andere Methode ist unter dem Begriff „Eat the frog first“ bekannt. Sie kommt aus den USA und besagt ganz einfach, dass Sie jeden Morgen mit der unangenehmsten Aufgabe starten sollten. Nur dadurch können Sie glücklich und befreit durch den Alltag gehen. Es ist auch nachvollziehbar, denn wenn bereits am Morgen die unangenehmste Aufgabe weg ist, können Sie sich voll und ganz auf die anderen Tätigkeiten konzentrieren. Schieben Sie die unangenehme Tätigkeit hingegen vor sich her, belastet Sie das mental, weil die Aufgabe ist ja noch in Ihrem Kopf gespeichert. Die Folge ist: Sie können sich auf die anderen Aufgaben gar nicht richtig konzentrieren, weil Sie immer wieder daran denken müssen. Der Stress hat unter diesen Voraussetzungen gute Chancen, zudem wird das auch Ihre Stimmung drücken.

Schlussendlich sollten Sie in regelmäßigen Abständen Pausen einplanen und die Prioritäten festlegen. Alltägliche Aufgaben lassen sich wahlweise durch eine To-do-Liste oder eine Mindmap darstellen. Je nachdem, welche Variante für Sie besser zu realisieren ist. Es hilft, sich einen Abend zuvor mit den anstehenden Aufgaben des Folgetages auseinanderzusetzen. Setzen Sie die Maßstäbe aber nicht zu hoch an, sondern beginnen mit kleineren Zielsetzungen.


WEITERE IDEEN FÜR DIE EIGENE INNERE RUHE.

Stressmanagement bezieht sich nicht nur auf das Zeitmanagement, sondern lässt sich auf zahlreichen anderen Ebenen realisieren. Diese wollen wir im Anschluss kurz darstellen:

Meditationsübungen

Meditations- und Achtsamkeitsübungen helfen Ihnen dabei, eine gesunde Beziehung zu Ihrem Geist aufzubauen. Durch regelmäßige Übungen konzentrieren Sie sich vollständig auf Ihren Körper und üben sich in Achtsamkeit. Dadurch werden Sie mit der Zeit lernen, sich immer auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, ohne in Gedanken schon wieder bei der nächsten Tätigkeit zu sein. Hinzu kommt, dass Sie viel schneller wahrnehmen, was Ihre Bedürfnisse sind, wo Ihre Prioritäten liegen und welche Gedanken Ihren Alltag dominieren.

Körperwahrnehmung

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die bewusste Körperwahrnehmung. Gerade im Stressmanagement hat sie eine große Bedeutung. Hier legen Sie den Fokus auf körperinterne Prozesse und erkennen somit schnell, wenn etwas nicht stimmt. Erhöhter Stress und auch Burn-out entsteht deshalb, weil die Menschen ihre eigenen Bedürfnisse ignorieren. Tagsüber werden Sie mit so vielen Reizen und Informationen überflutet, dass Sie bestimmte Warnsignale des Körpers gar nicht wahrnehmen. Durch die bewusste Körperwahrnehmung lernen Sie diese Signale schon im Vorfeld zu identifizieren und einen Gang runterzuschalten. Damit wird dem Stress gar keine Plattform geboten.

Ein gesundes Selbstbewusstsein

Gehören Sie auch zu den Menschen, die es jedem Recht machen wollen? Im Job nehmen Sie alle Aufgaben an und delegieren nicht weiter? Das Studium läuft vielleicht so nebenher, weil Sie alles für die anderen tun?
Achten Sie mehr auf sich und Ihre Bedürfnisse! Sagen Sie auch einmal Nein und zeigen Sie anderen Menschen Grenzen auf. Vor allem: Führen Sie eine gesunde Beziehung zu sich selber. Nehmen Sie Ihre Bedürfnisse wahr und realisieren Sie diese. Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass Personen, die auf sich und ihre Bedürfnisse achten und eine gute Beziehung zu der eigenen Person haben, auch weniger anfällig für Stresssituationen sind.

Führen Sie einen gesunden Lebensstil

Ausreichend Schlaf, viel Bewegung und eine gesunde Ernährungsweise sind wesentliche Aspekte, um Stress zu reduzieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Tun Sie sich selber etwas Gutes und achten auf Ihre Gesundheit. Versorgen Sie Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Dadurch fördern Sie Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit nachhaltig. Sind diese Aspekte sichergestellt, werden Sie produktiver sein und Ihren Alltag mühelos bewältigen können.

Bewegung hilft immer

Auch Bewegung an der frischen Luft sollte nicht zu kurz kommen. Wissenschaftlich bewiesen ist bereits, dass dadurch die Blut- und Sauerstoffversorgung im Gehirn unterstützt wird. Die Gehirnzellen können besser arbeiten und Informationen austauschen. Die Produktivität und Konzentration steigen wieder an. Brauchen Sie zwischendurch also eine Pause, weil Sie merken, die Konzentration lässt nach, gehen Sie raus, – ein Spaziergang ist oft ausreichend, damit der Kopf wieder frei wird.
 

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